Art Hitchcock

Angstgelächter in der Zelle

Im August jährt sich Alfred Hitchcocks Geburtstag zum 120. Mal.
Hitchcock zählt zu den großen Innovatoren der Filmgeschichte und hat Einfluss bis in unsere Tage - immer wieder kann sein Werk neu gesehen werden, und immer wieder kann man neu über sein Werk nachdenken. Selbst seine in die Jahre gekommenen Filme funktionieren nach wie vor bei einem großen Publikum, was nicht von vielen Regisseuren dieser Epoche behauptet werden kann.

Vielleicht sind ja Hitchcockfilme eine Ausnahme, weil sie nicht nur unterhalten, sondern direkt über das Kinophänomen selbst aufzuklären scheinen: Eine Lust zum sichtbaren (und doch gut versteckten) Offenbarungseid, zur metafilmischen Lektion in der Fiktion ist dem Briten sicherlich zuzuschreiben.

Art Hitchcock - Angstgelächter in der Zelle von Ingo Kammerer flaniert als ästhetische Analyse durch Hitchcocks Oeuvre, konzentriert und kurzweilig, (wenn nötig) detailfreudig und (wenn möglich) freigeistig assoziativ, genau und unterhaltsam. Ein essayistischer Text – ein Streifzug durch sein Werk, seine Kunst.

Im Sommer 2019 im Mühlbeyer Filmbuchverlag!

 

Abbildung: (c) Stan Osborne / Wikipedia

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