Das Monster im Blick

Das Monster im Blick

Die Repräsentation des Femininen im Horrorfilm

von

Ebook mit zahlreichen Abbildungen
96 Seiten (bezogen auf gedruckte Ausgabe)
9,99 inkl. MwSt., versandkostenfrei

Details zum Bestellvorgang in den AGBs.
Bitte beachten Sie die Informationen zum Widerrufsrecht.

Softcover mit zahlreichen Abbildungen
96 Seiten

ISBN: 3945378052

12,90 inkl. MwSt.

Verkäufer der Printtitel ist Amazon EU S.a.r.l.
Bestellung auf der Seite, nach Bedingungen und mit den Versandkosten von http://amazon.de

Kernthemen

  • Gendertheorie
  • Horrorfilm
  • Feministische Filmtheorie

Filme

Seit den Anfängen des Horrorfilms bahnen sich Monster blutige Schneisen durch weibliche Körper. Egal ob mit Fangzähnen, Schraubenziehern oder motorisierten Kettensägen:  Die Werkzeuge sind variabel, ihr Wirken identisch. Das weibliche Geschlecht scheint als Leinwand für Grausamkeiten zu dienen.
Doch ist der Horrorfilm tatsächlich bloß ein blutiges Körperspektakel, das eine eindeutige Rollenverteilung besitzt? Wird im Horrorfilm die Frau unweigerlich degradiert? Oder ist die Figur des Monsters mehr als ein reiner Verteidiger des Patriarchats? Wie konstituiert sich überhaupt der Horrorfilm und warum wirkt er eine solche Faszination auf uns aus?
In "Das Monster im Blick: Die Repräsentation des Femininen im Horrorfilm" diskutiert Moritz Rosenthal diese Fragen von Genre und Gender, fasst gängige Theorien anschaulich zusammen – und wendet sie beispielhaft auf Peter Jacksons Kultfilm "Braindead" an. Damit kann dieser Band auch als Einführung in die Thesen von Laura Mulvey, Linda Williams, Carol J. Clover, Julia Kristeva und Barbara Creed dienen.

Rezensionen

Andreas Eckenfels in 35 Millimeter 06/2015
Andreas Eckenfels in 35 Millimeter 06/2015

Aus dem Notizbuch des Verlegers

Zurück